Donnerstag, 29. Oktober 2009

Nebel


SEPTEMBERMORGEN von Eduard Möricke

Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

In warmem Golde fließen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen